Die Göttin in Pink

I do know that God created us equal and we’re not living up to it.
-Jayne Mansfield

 Sie war eines der Sexsymbole der Fünfzigerjahre: Jayne Mansfield. Dabei hatte die Mansfield wesentlich mehr zu bieten. Sie soll einen IQ von 163 gehabt und fünf Sprachen gesprochen haben. Darüber hinaus spielte sie Violine und Klavier. Und sie war, wie alle Frauen in Hollywood, Schauspielerin.

Ihr ganzes Leben scheint so unwirklich zu sein wie die 50er Jahre in Amerika. War an dieser blonden Bombe mehr dran als auf den ersten Blick erkennbar? Hatte die Mansfield Einblick in verbotenes Wissen oder gar Kontakt zu Dämonen? Es gibt Hinweise darauf, dass sie im okkulten Untergrund für einige „Bewegung“ sorgte:

Folgte sie dem Weg der Avatarin der Frau, die jeder haben will als sie als Hot Dog Ambassador, Miss Negligee, Miss Nylon Sweater, Miss Freeway, Miss Electric Switch, Miss Geiger Counter, Miss 100% Pure Maple Syrup, Miss 4th of July, Miss Fire Prevention und nicht zuletzt Miss Tomato bekannt wurde?

War sie eine praktizierende Satanistin ? Zeitzeugen berichten, dass sie fasziniert vom Teufel, okkulten Riten war und oft allein über Friedhöfe umher wanderte. Zudem war sie angeblich neben Sammy Davis Gründungsmitglied von Anton La VeysChurch of Satan“.

Und was war der wirkliche Grund für den Bau des Pink Palace, einem Traum aus Pink, Prunk und Plüsch, der bis zu ihrem symbolischen Unfalltod durch Enthauptung ihr Heim war?

Mehr zu erfahren gibt es in der kommenden Ausgabe des Kassiber  mit dem Thema „Mode und Style„.

 

 

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