Prince

Mit Prince ist gestern einer der ganz Großen der Popmusik von uns gegangen.

LoveSymbolHört ein paar seiner Songs und erinnert euch an einen Künstler, der immer seinen Platz im okkulten Untergrund hatte!

  • Nicht nur der Tick, dass er seine Stimme nie von Journalisten in Interviews aufnehmen ließ und er seine Frau anwies, ihn nie anzurufen, sondern immer zu warten, bis er sich meldet, scheint auf die magische Qualität seiner Stimme hinzuweisen.
  • Er zog sein 1987er „Black Album“ zurück, da er dachte, mit einer derart düster klingende Musik einen Akt des Bösen zu begehen. Das Album wurde dann gegen seinen Widerstand im Jahr 1994 veröffentlicht. Zu dem Zeitpunkt hatte er nicht nur seinen Namen bereits zu „The Artist Formerly Known as Prince“ geändert. Weder die LP noch die CD enthalten ein Begleitheft und die Texte der einzelnen Songs sind nicht abgedruckt und auch die Namen der Musiker und sonstige mitwirkende Personen werden nicht erwähnt. Vielleicht um die Macht der Musik zu schwächen?
  • Im August 1993 debütierte Prince mit „Glam Slam Ulysses“, einer musikalischen Funkinterpretation von Homers Odyssee, in einem Club in Los Angeles. Es gab 13 Aufführungen, in denen genug phallische Symbole gezeigt wurden, um einen Pornostar erröten zu lassen. Unter den Zuschauern wurden immer wieder Mitglieder der Sekte der Nackten Göttin gezählt.
  • Auch sein Wissen über Tempomantie ist beeindruckend. Prince antwortete auf eine Frage nach seinem jugendlichen Aussehen, „Ich glaube nicht an Zeit. Ich zähle nicht. Wenn man zählt, altert man.“

Quelle: http://www.vulture.com/2014/09/24-outrageous-prince-stories.html

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