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Film

Rezension: INTACTO

INTACTO (Spanien 2001) „Ich will nichts, was ich nicht gewonnen habe“ -Federico Es ist fast ein Wunder: Tomás Sanz, ein Bankräuber, überlebt einen schrecklichen Flugzeugabsturz als einziger nahezu unverletzt und kommt auch noch bei der Polizei durch. Doch das Glück hat seinen Preis: er wird aufgefordert, an seltsamen Spielen und …

CRASH – Obsession, Pornografie und maschinelle Verformungen

Der Engländer J.G. Ballard (15.11.1930 – 19.4.2009) wurde mit bizarren experimentellen Romanen wie „Crash“ und „The Drowned World“ als fantasievoller Erneuerer der Science Fiction bekannt. Mit apokalyptischen Untergangs-Szenarios, drastischen Sex-Szenen, gewalttätigen Exzessen und polemischen Attacken auf verkrustete Establishment-Strukturen skandalisierte er nicht nur britische, sondern insbesondere auch amerikanische Kritiker und Verleger. Seine Überzeugung, die Realität sei ein fragiles, surrealistisches Bühnenbild, deren hübsche Fassaden jederzeit zerfallen und in Katastrophen enden können, machen ihn zu einer Inspirationsquelle für die postmoderne Magie von Unknown Armies.

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