TPLIF: Gefängnisklone

Fakt ist, dass amerikanischen Gefängnisse ja ausgelastet sein sollten und dass das Betreiben lukrativ ist:

Jeder hundertste US-Bürger sitzt im Gefängnis und Private Gefängnisse profitieren von der Krise.

Aber der Zuteilung von staatlichen Budgets die Kosten des menschlichen Klonens entgegenzusetzen, ist doch etwas fragwürdig. So etwas klingt eher nach medizinischen Experimenten. Sind Klone etwa für dämonische Besessenheit besonders empfänglich?

Vielleicht ist das mit dem Klonen auch missverstanden worden, und in jeder Zelle sitzt der gleiche Mann. Ob dies einem misslungenen Tempomanten– oder einem gelungenen Personomantenritual geschuldet ist, bleibt wohl noch zu klären.

Was, wenn er/sie nächstes Jahr wirklich auf Bewährung draußen sind?

Was, wenn die Charaktere in diesem Gefängnis eingekerkert werden? Gründe genug mag es für Menschen aus dem okkulten Untergrund ja geben. Neben den Traumakerben aufgrund von Isolation werden wohl nach und nach auch ein paar andere Würfe auf Übernatürliches oder Identität fällig.

So ein Gefängnis ist eine prima Setting: Überschaubare Räumlichkeiten, einige wenige NSCs und Druck von allen Seiten auf die Charaktere. 

Zeit ein Gefängnis- und Ausbruchszenario zu kreieren!

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