TPLIF: Rewind in Progress

Natürlich haben Videomanten immer wieder versucht, Rituale anderer Adepten raub zu kopieren. Ein besonderer Erfolg war ihnen beim Dipsomantenritual „Todeskäfig gelungen.

Rewind in Progress (ein starkes Videomanten-Ritual)

Kosten: eine starke Ladung
Ritual: Zunächst verschmiert man etwas Blut des Opfers auf der Linse der Filmkamera, danach ist es nötig das Ziel des Rituals für mehr als ein Jahr jeden Tag bei den gleichen Tätigkeiten zu etwa der gleichen Uhrzeit zu filmen. Dabei wird an jedem neuen Tag die vorangegangene Aufnahme bis auf die ersten drei Sekunden des Bandes mit den neuen Bildern überspielt. Als letzte Aufnahme wird der Moment des Todes dieses Menschen aufgezeichnet und schon hat man einen auf Film gebannten Dämonen, nämlich die Seele des Verstorbenen. Dieser kann nun durch das Abspielen des Bandes befragt werden, wobei die Antworten in den verzerrten Bildern der ursprünglichen Szenen meist nur schwer zu verstehen sind. Interessanterweise funktioniert dies nur mit Analog-Video-Bildern; Versuche mit digitalen Medien haben die Seele des Aufgezeichneten sofort vernichtet.
Bemerkung: Es gibt das Gerücht, dass ein junger Videomant, der in einem Altersheim in Stuttgart arbeitet, heimlich einige Dutzend Videos mit Aufnahmen von dementen Patienten gemacht hat. Nun erpresst er die Verwandschaft der Verstorbenen mit brisanten Details aus deren Liebes- und Geschäftsleben, um sich sein lukratives Leben zu finanzieren.

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