Winds of Change

von Jason Brannon enthält drei Geschichten die dem Anschein nach, eher der lovecraftschen Ecke zuzuordnen wären.

Wenn da nicht die Beschreibung der dritten Geschichte wäre:

Ein Obdachloser freundet sich mit einem Jugendlichen an, der Voodoo-Götter durch die Graffiti, die er an die Mauern der Stadt sprüht, heraufbeschwören kann. Als einer der Götter entflieht, bedarf es mehr als nur Freundschaft, um dem Jungen zu helfen.

Das klingt für mich doch sehr nach Unknown Armies.

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